Risikofaktoren

Zurzeit gibt es keine Ansätze, die Entstehung von Brustkrebserkrankung zu verhindern. Es kann auch nicht vorausgesagt werden, welche Frauen davon betroffen sein werden. Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen, die jedoch eine unterschiedliche Bedeutung haben. Diese Risikofaktoren sind in der nachfolgenden Grafik als einzelne Puzzleteilchen dargestellt.

Auch wenn ein oder mehrere Risikofaktoren zutreffen, bedeutet dies nicht, dass die Krankheit unvermeidbar ist. Sie sind jedoch ein Hinweis darauf, dass ein erhöhtes Erkrankungsrisiko besteht. Die wichtigsten Risikofaktoren sind:

  • Geschlecht (Brustkrebs ist bei Frauen häufig, bei Männern selten).
  • Familiäre Belastung (5% der Frauen haben ein mässiges bis erhöhtes familiäres Risiko an Brustkrebs zu erkranken). Diese Frauen müssen beraten werden, um spezifische und individuelle Früherkennungsstrategien teilweise bereits in jungen Jahren zu bestimmen.
  • Alter: Dieses bildet das grösste Risiko (80% der Brustkrebserkrankungen werden im Alter ab 50 Jahren entdeckt). Aus diesem Grund empfehlen die Ärzte ausdrücklich ein systematisches Brustkrebs-Screening ab 50 Jahren.

Nach dem Geschlecht bildet das Alter das höchste Risiko. Während Brustkrebs bei Frauen unter 20 die Ausnahme bildet, steigt die Zahl der Erkrankungen mit zunehmendem Alter stetig an.
Ab dem 40. Altersjahr ist dieser Tumor keineswegs mehr selten: 17% aller Brustkrebserkrankungen werden zwischen 40 und 49 Jahren diagnostiziert.
Danach nimmt die Häufigkeit noch zu und erreicht die höchste Rate bei Frauen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Etwa die Hälfte aller Brustkrebserkrankungen wird bei 50- bis 70-jährigen Frauen diagnostiziert.

Eine längere Hormonaktivität im Laufe des Lebens erhöht das Brustkrebsrisiko leicht.
Doch fallen Faktoren wie eine frühe erste Regelblutung, Kinderlosigkeit, späte erste Schwangerschaft (nach dem 35. Lebensjahr), eine spät eintretende Menopause (nach dem 55. Lebensjahr) weniger ins Gewicht als das Alter und die familiäre Belastung.

Gewisse Lebensgewohnheiten fördern das Krebsrisiko.
Diese Gewohnheiten kann man aber ändern, und es ist nie zu spät, seiner Gesundheit mehr Beachtung zu schenken.
Nicht rauchen, ein moderater Alkoholkonsum, eine ausgewogene Ernährung und genügend körperliche Bewegung senken das Krebsrisiko.

Die familiäre Belastung ist bei ca. 10% der Brustkrebsdiagnosen vor dem 50. Lebensjahr und bei 5% nach dem 50. Lebensjahr massgebend.
Frauen mit einer nahen Verwandten (Mutter, Schwester, Tochter), die vor der Menopause an Brustkrebs erkrankt ist, tragen ein dreimal höheres Risiko, ebenfalls daran zu erkranken.

Gewisse Lebensgewohnheiten fördern das Krebsrisiko.
Diese Gewohnheiten kann man aber ändern, und es ist nie zu spät, seiner Gesundheit mehr Beachtung zu schenken.
Nicht rauchen, ein moderater Alkoholkonsum, eine ausgewogene Ernährung und genügend körperliche Bewegung senken das Krebsrisiko.

Eine längere Hormonaktivität im Laufe des Lebens erhöht das Brustkrebsrisiko leicht.
Doch fallen Faktoren wie eine frühe erste Regelblutung, Kinderlosigkeit, späte erste Schwangerschaft (nach dem 35. Lebensjahr), eine spät eintretende Menopause (nach dem 55. Lebensjahr) weniger ins Gewicht als das Alter und die familiäre Belastung.

Gewisse Lebensgewohnheiten fördern das Krebsrisiko.
Diese Gewohnheiten kann man aber ändern, und es ist nie zu spät, seiner Gesundheit mehr Beachtung zu schenken.
Nicht rauchen, ein moderater Alkoholkonsum, eine ausgewogene Ernährung und genügend körperliche Bewegung senken das Krebsrisiko.

Verschiedene internationale Studien belegen, dass eine Hormontherapie in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko erhöht. Erwiesenermassen steigt das Risiko mit der Dauer der Behandlung an und ist am höchsten, wenn die Behandlung länger als fünf Jahre dauert, verschwindet jedoch rasch wieder nach deren Beendigung.

Die familiäre Belastung ist bei ca. 10% der Brustkrebsdiagnosen vor dem 50. Lebensjahr und bei 5% nach dem 50. Lebensjahr massgebend.
Frauen mit einer nahen Verwandten (Mutter, Schwester, Tochter), die vor der Menopause an Brustkrebs erkrankt ist, tragen ein dreimal höheres Risiko, ebenfalls daran zu erkranken.

Wenn es nach einem positiven Mammografie-Befund zu einer Gewebsentnahme kommt, zeigt sich gelegentlich, dass es sich beim entnommenen Gewebe nicht um Krebszellen, sondern um eine Vermehrung anormaler Zellen handelt. In der Fachsprache nennt man dies eine „atypische Hyperplasie“. Diese Diagnose ist mit dem erhöhten Risiko verbunden, zu einem späteren Zeitpunkt an Brustkrebs zu erkranken.

Gewisse Lebensgewohnheiten fördern das Krebsrisiko.
Diese Gewohnheiten kann man aber ändern, und es ist nie zu spät, seiner Gesundheit mehr Beachtung zu schenken.
Nicht rauchen, ein moderater Alkoholkonsum, eine ausgewogene Ernährung und genügend körperliche Bewegung senken das Krebsrisiko.

Eine längere Hormonaktivität im Laufe des Lebens erhöht das Brustkrebsrisiko leicht.
Doch fallen Faktoren wie eine frühe erste Regelblutung, Kinderlosigkeit, späte erste Schwangerschaft (nach dem 35. Lebensjahr), eine spät eintretende Menopause (nach dem 55. Lebensjahr) weniger ins Gewicht als das Alter und die familiäre Belastung.

Gewisse Lebensgewohnheiten fördern das Krebsrisiko.
Diese Gewohnheiten kann man aber ändern, und es ist nie zu spät, seiner Gesundheit mehr Beachtung zu schenken.
Nicht rauchen, ein moderater Alkoholkonsum, eine ausgewogene Ernährung und genügend körperliche Bewegung senken das Krebsrisiko.

Der wichtigste Risikofaktor an Brustkrebs zu erkranken ist selbstverständlich das weibliche Geschlecht.
Es sind aber nicht nur Frauen davon betroffen, gemäss Statistik sind doch immerhin 30 bis 40 Männer pro Jahr von dieser Diagnose betroffen.